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Das HARIBO Racing Team Mercedes-AMG schaffte beim zweiten Lauf zur VLN-Langstreckenmeisterschaft Nürburgring den Sprung auf das Podium. Die HARIBO-Fahrer Uwe Alzen, Lance David Arnold und AMG-Fahrer Maximilian Götz belegten nach 28 Runden den hervorragenden zweiten Platz. Zum ersten Mal in dieser Saison jubelte der Goldbär mit den Fahrern auf dem Siegerpodium.

Der schwarze Mercedes-AMG GT3 im beliebten Goldbären-Design, der im Qualifying eine Zeit von 8:01,292 Minuten fuhr, startete aus der zweiten Reihe und machte im Rennen sogleich Plätze gut: Die Startnummer acht bog an zweiter Position von der Grand-Prix-Strecke auf die Nordschleife ab. „Ich hatte zwischenzeitlich durch die Überrundungen zwar etwas Zeit auf die Spitze verloren, bin aber wieder rangekommen – und konnte zum Schluss sogar kurz in Führung gehen“, sagte Startfahrer Uwe Alzen. „Das war echt ein Megafight, es hat richtig Spaß gemacht.“

Der Nordschleifen-Routinier übergab den schwarzen Mercedes-AMG GT3 nach sechs spektakulären Runden an Maximilian Götz. „Es war mein erstes Rennen in dieser Saison auf der Nordschleife und das erste seit dem 24h-Rennen im vergangenen Jahr“, erklärte Götz, der nach seinem ersten Stint das Steuer als Führender an Lance David Arnold übergab. Der schnelle Duisburger behauptete konsequent die Position in der Spitzengruppe und die Startnummer acht sammelte weitere Führungskilometer. Als Schlussfahrer Götz nach dem letzten Stopp aus der Box fuhr, war der Goldbär erneut Spitzenreiter. Der AMG-Fahrer zeigte – wie zuvor bereits seine Teamkollegen – eine tolle Performance und griff nach dem Sieg.

Zwei Runden vor Schluss musste er dann allerdings auf der langen Geraden zwei Konkurrenten ziehen lassen. Als der Spitzenreiter wenige Kilometer vor dem Ziel in langsamer Fahrt unterwegs war, rückte der schwarze Mercedes-AMG GT3 eine Position nach vorn. Das HARIBO Racing Team Mercedes-AMG wurde als Zweiter abgewinkt.

Zitat Uwe Alzen:

„Ich bin sehr happy, dass wir es auf das Podium geschafft haben. Das gesamte Team hat perfekt funktioniert und die harte Arbeit im Vorfeld ist mit dem zweiten Platz belohnt worden.“

April 2017

 

 

Das HARIBO Racing Team Mercedes-AMG erreichte beim Auftakt der VLN-Langstreckenmeisterschaft Nürburgring eine Platzierung in den Top Ten. Die HARIBO-Fahrer Uwe Alzen, Lance David Arnold und Renger van der Zande fuhren im schwarzen Mercedes-AMG GT3 im Goldbären-Design nach einem packenden Rennen über vier Stunden auf den achten Platz. Insgesamt 188 Autos waren beim ersten Kräftemessen des Jahres auf der legendären Nordschleife am Start. Die Klasse SP9 der GT3-Fahrzeuge war mit 33 Autos von sieben verschiedenen Marken extrem stark besetzt.

„So ein hervorragendes Wetter mit strahlendem Sonnenschein hatten wir beim VLN-Auftakt schon lange nicht mehr und wir konnten sehr viele Daten sammeln“, sagte Lance David Arnold. „Das Rennen hat Spaß gemacht.“ Im Qualifying sicherte sich der schwarze Mercedes-AMG GT3 mit einer Rundenzeit von 8:05.919 Minuten einen Startplatz in Reihe sieben. Neuzugang Renger van der Zande übernahm als Erster die Cockpitarbeit. „Die Fahrerkollegen sind durch die Bank sehr schnell, und ich freue mich ein Teil dieses Teams zu sein, das sehr professionell arbeitet“, sagte der Niederländer, der 2016 beim 24h-Rennen auf dem Nürburgring den zweiten Platz belegte. Nach dem Start machte van der Zande in der Grünen Hölle sogleich einige Positionen gut und rückte auf Rang acht vor.

Im weiteren Verlauf des Rennens fiel die Startnummer acht dann zwischenzeitlich wieder etwas zurück. Aber Schlussfahrer Uwe Alzen blies gegen Ende des Rennens noch einmal zur Attacke und gab richtig Gas. „Heute hatten wir leider keine Chance, das Podium zu erreichen“, erklärte der Nordschleifen-Routinier. „Ich wollte aber gerne noch ein Stückchen nach vorne und habe es richtig fliegen lassen.“ Nach 28 Runden über die 24,358 Kilometer lange Kombination aus Grand-Prix-Kurs-Kurzanbindung und der legendären Nordschleife wurde der Goldbär als Achter abgewinkt.

Zitat Uwe Alzen: „Wir konnten beim ersten Lauf der VLN Langstreckenmeisterschaft sehr viele Daten sammeln und ich hoffe, dass wir beim Rennen morgen weitere Erkenntnisse gewinnen werden und den Abstand zur Spitze weiter reduzieren können.“

 

Februar 2017

 

 

Nach der langen Winterpause nimmt die Rennsaison langsam Fahrt auf und bei Haribo Racing bereitet man sich mit Hochdruck auf die kommende Saison vor.

Uwe Alzen freut sich, dass er auch in diesem Jahr wieder ein Teil des Bonner Rennstalls sein darf. Wie in den vergangenen Saisons, liegt das Hauptaugenmerk auf dem 24 Stunden Rennen am Nürburgring. Die Vorbereitungen laufen bereits auf Hochtouren und das Ziel des Teams ist, mit dem Mercedes AMG GT bestmöglich abzuschneiden und wenn möglich den dritten Gesamtrang aus dem vergangenen Jahr zu toppen. 

 Zitat Uwe Alzen:

„Ich bin glücklich, auch in diesem Jahr wieder die Haribo Farben am Nürburgring vertreten zu dürfen und ein Teil dieser tollen Familie zu sein. Wir alle sind hoch motiviert und ich persönlich freue mich besonders auf die Menschen in unserem Team, die vielen Fans und die tolle Atmosphäre am Nürburgring. Zu meinem 50. Geburtstag in diesem Jahr wünsche ich mir eine erfolgreiche Saison für Haribo Racing - vielleicht mit dem ein oder anderen Podiumsplatz. Nach fast 30 Jahren im Motorsport werde ich all meine gesammelten Erfahrungen und meine ganze Kraft in dieses Projekt stecken!“

 

Februar 2017

 

 

Beim neunten Lauf der VLN-Langstreckenmeisterschaft Nürburgring blieb die starke Performance des HARIBO Racing Team – AMG unbelohnt: Nachdem Lance David Arnold (Duisburg) den schwarzen Mercedes-AMG GT3 im Zeittraining in der ersten Startreihe platziert hatte, konnte sein Teamkollege Uwe Alzen (Betzdorf) im Rennen rasch die Führung übernehmen. Doch die rasante Fahrt des schnellsten Goldbären der Welt endete diesmal vorzeitig. Statt erneut bei der Vergabe der Podiumsplätze ein Wort mitzureden, musste Alzen den Mercedes-AMG am Rand der Strecke parken. Bei einem intensiven Fight mit einem Konkurrenten gab es einen kurzen und scheinbar harmlosen Kontakt. „Leider verlor ich aber anschließend Kühlflüssigkeit“, beschreibt Alzen. „Um einen Motorschaden zu vermeiden, musste ich das Auto abstellen.“ Nun konzentriert sich das Team auf den noch ausstehenden zehnten und letzten VLN-Lauf (22. Oktober), um nach dem dritten Saisonsieg auf der Nordschleife zu greifen.

Schon im Qualifying hatte sich gezeigt, dass mit dem HARIBO Racing Team an diesem Wochenende zu rechnen sein würde. Nur drei Zehntel hinter den Polesettern fuhr Lance David Arnold in 9.23,148 Min. die zweitschnellste Zeit. Den Start zum Rennen übernahm Uwe Alzen, der die gute Ausgangslage bestens umsetzte. Er übernahm nach der ersten Runde die Führung und zeigte eine starke Performance: „Das Team hatte den Mercedes-AMG GT3 wieder fantastisch vorbereitet. Ich konnte nicht nur die Führung übernehmen, sondern auch den Vorsprung ausbauen.“ Und auch die Rennstrategie ging voll auf: „Wir fuhren trotz der abtrocknenden Strecke auf Regenreifen, dennoch konnte ich mit den Michelin-Reifen eine Runde länger fahren als ursprünglich geplant. Das hätte uns im Schluss-Turn vielleicht den entscheidenden Vorteil beschert“, beschreibt der Betzdorfer. Doch es kam anders: Nachdem er beim ersten Boxenstopp auf Slicks gewechselt war, lieferte er sich einen sehenswerten Kampf mit einem Audi R8. Das enge Duell führte schließlich beim Anbremsen des Streckenabschnitts Steilstrecke zu einem kurz Kontakt: Alzen touchierte den Vorausfahrenden leicht, nachdem der Mercedes-AMG GT3 auf einer Bodenwelle minimal versetzt hatte. Was für den Konkurrenten folgenlos blieb, führte bei Alzen zu einem Kühlerschaden. Schon wenige Kurven später musste er den schnellsten Goldbären der Welt am Rand der Strecke parken, um ein Überhitzen des Motors zu vermeiden.

Der vorzeitige Ausfall verhinderte, dass der Bonner Rennstall seine starke Form auch in zählbare Ergebnisse umsetzt. „Das ist wirklich ärgerlich“, grämte sich Alzen anschließend. „Andererseits schmälert das nicht unsere Saisonleistung: Das HARIBO Racing Team erlebt ein extrem starkes Jahr. Unsere Stärke ist, dass wir einerseits den perfekt funktionierenden Mercedes-AMG GT3 haben und andererseits der Teamspirit und die Begeisterung der ganzen Mannschaft toll sind.“

 

Oktober 2016

Das HARIBO Racing Team – AMG hat den achten Lauf zur VLN-Langstreckenmeisterschaft Nürburgring gewonnen. Der Rennstall aus Bonn fährt den zweiten Saisonsieg auf der legendären Nordschleife und die dritte VLN-Podiumsplatzierung in Folge ein. Dabei war der Mercedes-AMG GT3, auf dessen schwarzem Lack der schnellste Goldbär der Welt den Fans entgegenstrahlt, Hauptdarsteller eines spektakulären Motorsport-Krimis. Beim Herzschlagfinish wurde die Startnummer acht im packenden Kampf um dem Sieg zunächst mit einem Rückstand von gerade einmal 0,371 Sekunden als hervorragender Zweiter abgewinkt. Aber nach dem Rennen wurde dann von der Rennleitung gegen das erstplatzierte Team eine 35-Sekunden-Zeitstrafe wegen Überholens unter gelber Flagge verhängt. „Es war ein sehr spannendes Rennen und Porsche hätte verdient gewonnen. Zum Schluss ist so eine Entscheidung für die Betroffenen immer bitter“,  sagte Team-Inhaber Hans Guido Riegel. Somit wurden die HARIBO-Fahrer Uwe Alzen (Betzdorf) und Lance David Arnold (Duisburg) bei der offiziellen Siegerehrung als Sieger des 48. ADAC Barbarossapreises geehrt. „Wenn man nach vier Stunden auf dem VLN-Podium steht, ist das ein Riesenerfolg“, sagte Uwe Alzen. „Wir wären nach diesem tollen Rennen auch mit Platz zwei zufrieden gewesen.“

Für den schwarzen HARIBO-Mercedes-AMG GT3 wurde im Qualifying die Top-Trainingszeit von 7:55.137 Minuten notiert. Damit ging Uwe Alzen erneut aus der ersten Startreihe in das Langstreckenrennen über die 24,358 Kilometer lange Kombination aus Grand-Prix-Kurs Kurzanbindung und der legendären Nordschleife. Der Mercedes-AMG GT3 lief in der „Grünen Hölle“ präzise wie ein Uhrwerk, und das gesamte Team arbeitete perfekt – sowohl beim Boxenstopp als auch am Kommandostand. Die Startnummer acht, die planmäßig zum ersten Mal bereits nach fünf Runden die Box ansteuerte, zeigte bei anhaltend spätsommerlichen Wetterbedingungen eine sensationelle Performance. Lance David Arnold fuhr in der zweiten Rennhälfte ebenfalls fehlerfrei und lag stets auf einer der vorderen Positionen. Etwa eine Stunde vor Schluss rangierte der schnelle Duisburger erneut auf dem zweiten Platz. „Wir hatten heute keine Zeit zum Verschnaufen, mussten jede Runde am Limit fahren“, berichtete Arnold. Der 30-Jährige verkürzte in der spektakulären Schlussphase sukzessive den Rückstand auf den Führenden und lieferte sich im Kampf um den Sieg ein atemberaubendes Duell, bei dem er mit extrem knappen Rückstand als Zweiter über die Ziellinie fuhr. „Ich habe die beiden Stints von Lance David komplett online im Livestream des Haribo Racing Teams – AMG gesehen. Das war für die Zuschauer mega-spannend, aber für mich als Rennfahrer die Höchststrafe“, gestand Alzen. Etwa eine Stunde nach dem Rennen und der Entscheidung der Rennleitung wurden Alzen und Arnold dann als Sieger gewertet.

 

Oktober 2016

Hervorragendes Resultat für das HARIBO Racing Team – AMG beim siebten Rennen zur VLN-Langstreckenmeisterschaft Nürburgring: Der schwarze Mercedes-AMG GT3 des Bonner Rennstalls, auf dessen schwarzem Lack der schnellste Goldbär der Welt den Fans entgegenstrahlt, fuhr im einzigen Rennen des Jahres über die Distanz von sechs Stunden in einer turbulenten Schlussphase auf den zweiten Platz. Beim Saisonhöhepunkt der VLN erzielten die HARIBO-Piloten Uwe Alzen (Betzdorf), Lance David Arnold (Duisburg) sowie AMG Fahrer Jan Seyffarth (Querfurt) nach dem Sieg im vorangegangenen Rennen erneut eine Podiumsplatzierung, und der Goldbär strahlte zusammen mit den Piloten auf dem Siegerpodest.

Im Qualifying beeindruckte Lance David Arnold mit einer sensationellen Rundenzeit von 7:54,538 Minuten. Damit startete die Nummer acht aus der ersten Reihe. Auch im Rennen wurde für das Fahrertrio Alzen, Arnold und Seyffarth, das zu den stärksten Besetzungen auf der Nürburgring-Nordschleife gehört, mit 8:05.864 Minuten eine der schnellsten Rundenzeiten notiert. In dem packenden Fight um den Sieg rangierte der schwarze Mercedes-AMG GT3 stets auf den vorderen Positionen – und lag etwa zur Halbzeit nach 20 Runden über die 24,358 Kilometer lange Kombination aus Grand-Prix-Kurs Kurzanbindung und der legendären Nordschleife vielversprechend auf dem zweiten Platz. 

Aber drei Runden vor Schluss musste der Bonner Rennstall einen unplanmäßigen Boxenstopp einlegen. „Ich habe plötzlich auf dem Dashboard gesehen: Wenig Luft hinten rechts“, berichtete Alzen über einen schleichenden Plattfuß. Daraufhin wurden bei dem schwarzen Mercedes-AMG GT3 die Räder gewechselt und Benzin nachgetankt. Der HARIBO-Pilot reihte sich als Fünfter wieder ein und machte sogleich mit einem spektakulären Überholmanöver auf der Außenbahn einen Platz gut. „Das war der absolute Wahnsinn. Das war genau der packende Krimi, den die Zuschauer an der Nordschleife sehen wollen, aber ich brauche das wirklich nicht jeden Tag“, schmunzelte Uwe Alzen im Ziel. In der heißen Schlussphase legte zunächst der Drittplatzierte einen zusätzlichen Tankstopp ein und fiel aus den Podesträngen, dann blieb der Zweitplatzierte etwa 500 Meter vor der Ziellinie mit Spritmangel liegen. So wurde das HARIBO Racing Team – AMG hinter dem Sieger, der sich mit neuem Distanzrekord für das 6h-Rennen und genügend Benzin ins Ziel retten konnte, nach 43 Runden als Zweiter abgewinkt. „Heute war das Glück auf unserer Seite, wir hatten unsererseits auch schon oft genug Pech“, sagte Lance David Arnold. Motiviert mit einer Podiumsplatzierung beim VLN-Saisonhöhepunkt geht das HARIBO Racing Team – AMG nun in sein letztes Rennen. Der achte Lauf zur VLN Langstreckenmeisterschaft steht am 24. September an, wenn es beim ADAC Barbarossapreis wieder über die gewohnte Distanz von vier Stunden geht.

 


September 2016

Sensationeller Erfolg für das HARIBO Racing Team – AMG: Beim sechsten Lauf zur VLN-Langstreckenmeisterschaft Nürburgring fuhr der schwarze Mercedes-AMG GT3, auf dessen schwarzem Lack der schnellste Goldbär der Welt den Fans entgegenstrahlt, zum ersten Sieg in dieser Saison.

Die HARIBO-Piloten Uwe Alzen (Betzdorf), Lance David Arnold (Duisburg) sowie AMG Fahrer Jan Seyffarth (Querfurt) wurden nach vier Stunden über die 24,358 Kilometer lange Kombination aus Grand-Prix-Kurs Kurzanbindung und der legendären Nordschleife mit einem Vorsprung von zwölf Sekunden als Erster abgewinkt. „Der erste Sieg für das HARIBO Racing Team. Nach einer langen Durststrecke stehen wir nun endlich ganz oben auf dem Siegerpodium – das ist einfach klasse“, freute sich Uwe Alzen, der sich damit zwei Tage nach seinem 49. Geburtstag selbst das schönste Geschenk machte.

Bereits im Qualifying demonstrierte das Fahrertrio Alzen, Arnold und Seyffarth, das beim 24h-Rennen auf dem Nürburgring den Sieg vor Augen hatte und zusammen mit Mercedes-AMG DTM Fahrer Maximilian Götz (Uffenheim) zum Schluss den hervorragenden dritten Platz belegt hatte, dass die Startnummer acht erneut schnell unterwegs ist. Der schwarze Mercedes-AMG GT3 blieb mit 7:59,424 Minuten unter der prestigeträchtigen Acht-Minuten-Marke. Startfahrer Jan Seyffarth ging aus der zweiten Reihe ins Rennen und machte beim Start sogleich einen Platz gut. In Runde vier übernahm er zum ersten Mal die Führung, kam aber auch sogleich zum ersten Boxenstopp herein. „Wir waren mit einer andere Rennstrategie als die Konkurrenz unterwegs“, erklärte Seyffarth, der nach seinem Stint das Auto mit einem Vorsprung von etwa 20 Sekunden an Lance David Arnold übergab. Der Duisburger baute den Vorsprung in dem extrem schnellen Rennen auf mehr als 50 Sekunden aus. „Wir wussten, dass die Pace stimmt und unser Auto auch über die Distanz sehr schnell ist“, sagte Arnold und unterstrich: „Die Teamleistung war mega, und es ist kein einziger Kratzer am Auto.“

Schlussfahrer Uwe Alzen musste in seinem Stint  strategisch clever agieren. Einerseits um einen zusätzlichen Tankstopp zu vermeiden und anderseits, um kurz vor Schluss nicht noch eine weitere Rennrunde absolvieren zu müssen. Der Nordschleifen-Routinier verteidigte die Spitzenposition souverän, und die Taktik ging auf: Das HARIBO Racing Team – AMG wurde nach 28 Runden mit dem ersten Nordschleifen-Sieg belohnt. Bei der Mannschaft aus Bonn war der Jubel grenzenlos, und der Goldbär strahlte mit den Fahrern auf dem Siegerpodium. „Endlich hat es mit dem lang ersehnten und verdienten Sieg geklappt“, sagte Jan Seyffarth. „Jetzt ist das ganze Team hungrig auf mehr. Wir gehen jetzt konzentriert und mit Rückenwind in das nächste Rennen.“ Der siebte Lauf zur VLN Langstreckenmeisterschaft steht bereits am 3. September an. Beim Höhepunkt der VLN-Saison geht es dann über die Distanz von sechs Stunden.

 


August 2016

Dem HARIBO Racing Team – AMG gelang beim ADAC 6 Stunden Qualifikationsrennen der Sprung auf das Siegerpodium. Die HARIBO-Piloten Uwe Alzen (Betzdorf), Lance David Arnold (Duisburg) sowie AMG Fahrer Jan Seyffarth (Querfurt) und Mercedes-AMG DTM Fahrer Maximilian Götz (Uffenheim) belegten in dem sechsstündigen Rennen auf der Nürburgring-Nordschleife den ausgezeichneten zweiten Platz.

Der schwarze Mercedes-AMG GT3 mit der Startnummer acht ging vom zweiten Platz aus in das sechsstündige Rennen über die 24,378 Kilometer lange Kombination aus Grand-Prix-Kurs und der legendären Nordschleife, die in dieser Form auch beim 24h-Rennen Ende Mai gefahren wird. Das Qualifikationsrennen begann turbulent. Einer der Leidtragenden war Startfahrer Alzen. Der hatte sich schon als Zweiter eingereiht, als er von einem Konkurrenten einen Schlag aufs Heck bekam. Die Folge war ein Dreher. Alzen musste sich ganz hinten anstellen. Die folgende Aufholjagd war dann kein Zuckerschlecken. „Das war wirklich nicht einfach“, so Alzen und erklärte: „Es herrschten widrige Wetterverhältnisse mit Graupelschauern, teilweise war der Asphalt sogar fast weiß. Ich habe aber gesehen, dass es heller wird, bin auf Slicks draußen geblieben und habe mich durchgeboxt.“ Der Einsatz wurde belohnt. HARIBO-Fahrer Alzen übergab trotz Startkollision den schwarzen Mercedes-AMG auf der dritten Position an Jan Seyffarth, der eine ausgezeichnete Race-Performance zeigte und nach Runde 13 erstmals die Führung übernahm. Anschließend übernahm Maximilian Götz den Mercedes-AMG. Der 30-Jährige sorgte nach fünf Runden für den neunten Führungswechsel des Rennens. Der Goldbär war wieder spitze. Auch Lance David Arnold demonstrierte eindrucksvoll die Performance des HARIBO-Mercedes-AMG.

Auch unter Schlussfahrer Götz sammelte der schnellste Goldbär der Welt Führungskilometer. Doch kurz vor dem Rennende musste die Startnummer acht noch einmal die Box ansteuern. Den obersten Podestplatz sicherte sich mit konstant schnellen Rundenzeiten und der optimalen Tankstrategie nach packenden 41 Runden das AMG-Team HTP Motorsport. Der Rückstand des Mercedes-AMG GT3 mit dem beliebten Goldbär-Design auf die verdienten Sieger, die ein faires Rennen ohne Zwischenfälle fuhren, betrug nach der Zieldurchfahrt 54.109 Sekunden.

Zitat Uwe Alzen:
„Es war ein superspannendes Rennen und unser Goldbär-Mercedes hat sehr gut funktioniert. Das Auto war toll zu fahren und ich glaube, dass wir jetzt eine gute Basis für die noch anstehenden Rennen haben. Ganz besonders möchte ich mich beim gesamten Haribo Racing Team – AMG und meinen Fahrerkollegen für den tollen Job am Wochenende bedanken. Jeder hat äußerst professionell und konzentriert gearbeitet und wir haben ein tolles Teamspirit.“

 

 
Mai 2016

Beim achten Lauf zur VLN-Langstreckenmeisterschaft Nürburgring demonstrierte das HARIBO RACING TEAM eine tolle Performance: Das Fahrer-Duo Uwe Alzen und Mike Stursberg wurde mit dem schwarzen
Mercedes-Benz SLS AMG GT3 im Goldbären-Design als Vierter abgewinkt. Das Team verpasste mit nur 19 Sekunden Rückstand einen Platz auf dem Siegerpodium.

Im Qualifying war der HARIBO-Flügeltürer auf feuchter Strecke pfeilschnell unterwegs, lag in dieser Phase ausgezeichnet auf Startplatz zwei. Nachdem am Ende des Zeittrainings auf trockener Piste die Zeiten
purzelten, ging auch das HARIBO RACING TEAM erneut auf die Jagd nach der Bestzeit. „Wir hatten aber keine richtig freie Runde und haben im Verkehr wertvolle Sekunden verloren“, sagte Mike Stursberg.
„Startplatz acht – das war diesmal leider keine optimale Ausgangsposition für das Rennen.“
Im Rennen dauerte es in dem stark besetzen Teilnehmerfeld folglich etwas länger als gewohnt, bis sich Startfahrer Uwe Alzen nach vorne gearbeitet hatte.
Nach einem fehlerfreien Stint von Mike Stursberg übergab dieser das Steuer für die Schlussphase des packenden Vier-Stunden-Rennens an Alzen. Wenige Runden vor dem Fallen der Zielflagge blies der
Betzdorfer zum Angriff auf Platz drei. „Ich habe es richtig glühen lassen und alles probiert“, sagte Uwe Alzen, der gegen Ende des Rennens die schnellsten Rundenzeiten im Feld fuhr. „Aber ich hätte noch zwei, drei Runden mehr gebraucht, um richtig angreifen zu können.“

Nach 28 Runden fuhr der Mercedes-Benz SLS AMG GT3 des Bonner Rennstalls als Vierter über die Ziellinie. Der Rückstand auf den Vordermann betrug 19 Sekunden. „Das Team hat einen klasse Job gemacht und wirklich Top-Boxenstopps hingelegt“, so Alzen. „Leider war der Speed heute nicht ausreichend für einen Platz auf dem Podium. Schade. Aber nach einem überzeugenden Platz fünf im vorangegangenen Lauf in unserem letzten Rennen auf Platz vier zu fahren, das ist für das gesamte HARIBO RACING TEAM ein toller Saisonabschluss.“

 


Oktober 2015

Uwe Alzen startete am vergangenen Wochenende als Gast im Audi Sport TT Cup in Oschersleben. Mit einem zweiten und dritten Platz wurde er erfolgreichster Gaststarter der bisherigen Saison.

Mit einer eigenen Rennserie für den Audi TT geht Audi seit dieser Saison im Rahmen der DTM an den Start. Uwe Alzen folgte neben Frank Biela und Harald Grohs der Einladung als Gaststarter nach Oschersleben. Ohne vorherige Testfahrten sicherte sich Uwe Alzen den jeweils vierten Startplatz für beide Rennen im Qualifying.
Im ersten Rennen am Samstag erzielte er im frontgetriebenen Audi einen tollen zweiten Platz und im Rennen am Sonntag sicherte er sich als Dritter erneut einen Platz auf dem Siegerpodest.

Zitat Uwe Alzen:
„Das Wochenende in Oschersleben hat mir sehr viel Spaß gemacht. Es war ungewohnt seit Jahren mal wieder in einem frontgetriebenen Auto zu sitzen. Dass ich am Ende zweimal auf dem Podium stand war wirklich toll. Audi hat hier eine sehr professionelle und gut organisierte Rennserie auf die Beine gestellt, ich habe mich sehr wohl gefühlt.“
 
Am kommenden Wochenende geht es für Uwe Alzen nach Zandvoort zum ADAC GT Masters. Die Serie geht dort in ihre vorletzte Runde für dieses Jahr.

ADAC GT Masters live auf sport1:
Samstag, 19.09.15: 13:30 Uhr
Sonntag, 20.09.15: 13:15 Uhr

 


Oktober 2015

Tolles Ergebnis für das HARIBO RACING TEAM beim Saisonhöhepunkt in der VLN-Langstreckenmeisterschaft Nürburgring: Beim einzigen Rennen des Jahres über die Distanz von sechs Stunden belegten Uwe Alzen, Marco Holzer und Mike Stursberg mit dem Mercedes-Benz SLS AMG GT3 einen hervorragenden fünften Platz.
 
Im Qualifying präsentierte die Eifel sehr wechselhafte Witterungsbedingungen. Das Team rückte zum perfekten Zeitpunkt aus, und am Ende des Zeittrainings wurde der HARIBO-Flügeltürer auf Position fünf geführt.
Da das Rennen nicht als „Wet Race“ deklariert wurde, mussten die Teams frühzeitig ihre finale Reifenwahl treffen. Es war in der Startaufstellung nicht erlaubt, noch einmal die Reifen zu wechseln. „Leider haben wir uns mit den Intermediates für die falschen Reifen entschieden“, berichtete Startfahrer Uwe Alzen. „In den ersten Runden herrschten sehr schwierige Bedingungen. Die Teams, die mit Regenreifen ins Rennen gegangen waren, hatten auf der nassen Piste einen klaren Vorteil. Sie haben sich einen Vorsprung herausgefahren, den wir zum Schluss nicht mehr aufholen konnten.“ Als die Bedingungen auf der Strecke besser wurden, steuerte der Nordschleifen-Routinier nach vier Runden die Box an, um Slicks aufziehen zu lassen. Alzen blieb im Auto und übergab dann neun Runden später das Steuer an Mike Stursberg. Nach 41 Runden über die 24,358 Kilometer lange Kombination aus Grand-Prix-Kurs‐Kurzanbindung und der legendären Nordschleife wurde der schwarze AMG-Flügeltürer als Fünfter abgewinkt. Mission erfüllt: Das HARIBO RACING TEAM durfte über die erste Zielankunft des Jahres jubeln. „Endlich wird die harte Arbeit der gesamten Mannschaft belohnt “, so Uwe Alzen. „Auf diesem Ergebnis können wir aufbauen. Jetzt gehen wir zuversichtlich ins nächste Rennen.“ Das HARIBO RACING TEAM startet am ersten Oktober-Wochenende (Samstag, 3. Oktober) beim vorletzten VLN-Lauf des Jahres.
 
Uwe Alzen hat seinen nächsten Renneinsatz am kommenden Wochenende in Oschersleben. Dort startet er als Gastfahrer im Audi Sport TT Cup im Rahmen der DTM.

 


September 2015

Die ADAC GT Masters gingen am vergangenen Wochenende am Sachsenring in den sechsten Durchgang. Von der Pole-Position startend sicherten sich Uwe Alzen und seine   Co-Pilotin Claudia Hürtgen den zweiten Platz.
 
Das Wochenende am Sachsenring hätte nicht besser starten können. Als erste Frau in der Geschichte der Serie sicherte sich Claudia Hürtgen die Poleposition für das erste Rennen am Samstag. Der H&R BMW Z4 kontrollierte das Renngeschehen von Anfang an, auch in der Safety-Car Phase während des Boxenstopp-Fensters.
In der letzten Runde wurde Uwe Alzen vom Schwesterauto überholt, das sich damit wichtige Punkte in der Meisterschaftswertung sichern konnte.
 
Beim zweiten Lauf am Sonntag hatte das Duo weniger Glück. Nach einem 14. Platz im Qualifying, erreichte man am Ende das Ziel mit gleicher Platzierung.
 
Zitat Uwe Alzen:
„Ich freue mich für das gesamte Team Schubert, die das Auto nach dem Nürburgring-Crash wieder in einen tadellosen Zustand gebracht haben. Claudia hat mit ihrer Pole den   Grundstein für den Erfolg gelegt. Wir alle können sehr zufrieden sein und freuen uns jetzt auf Zandvoort in zwei Wochen. Für mich geht es am kommenden Wochenende wieder mit dem Haribo SLS zum 6 Stunden Rennen auf die Nordschleife“

 


September 2015

Der sechste Lauf des ADAC GT Masters startet am kommenden Wochenende auf dem Sachsenring. Uwe Alzen und Claudia Hürtgen werden wie gewohnt mit dem H&R - BMW Z4 GT3 an den Start gehen.
 
Nach einem turbulenten Rennwochenende am Nürburgring geht das ADAC GT Masters in die sechste Runde. Am Sachsenring werden die starken Rennboliden wieder für spannende Rennaction sorgen. Uwe Alzen und Claudia Hürtgen hoffen am   kommenden Wochenende auf das nötige Quäntchen Glück um wieder einmal in die Punkte zu fahren.
 
Zitat Uwe Alzen:
„Nach den widrigen Wetterbedingungen am Nürburgring, den unglücklichen Zwischenfällen und dem frühen Unfall beim zweiten Lauf, hoffen wir auf mehr Glück am Sachsenring. Wir müssen versuchen im Qulifying zu dominieren, denn Überholen   ist auf der engen Strecke so gut wie unmöglich.“

 

TV Live – Übertragung auf Sport 1:
 
Rennen 1: Samstag, 29.08.15 um 13:15 Uhr
Rennen 2: Sonntag, 30.08.15 um 13:15 Uhr


August 2015

Beim fünften Durchgang der ADAC GT Masters auf dem Nürburgring hatte Uwe Alzen im BMW Z4 GT3 einen schweren Stand. Bei typischem Eifelwetter erreichte er im ersten Rennen Platz sechs und schied im zweiten Rennen schon in der ersten Runde aus.
 
Das Wetter an diesem Rennwochenende stellte die Piloten vor eine schwierige Aufgabe. Beim ersten Durchgang am Samstag übernahm Uwe Alzen das Steuer von Claudia Hürtgen von Position 16. Mit Regenreifen unterwegs schnappte sich Uwe Alzen einen Gegner nach dem anderen. In der letzten Runde lag er wieder auf Rang drei, als er in der Kurve vor Start und Ziel von einem Kontrahenten touchiert und „umgedreht“ wurde. Danach konnte er nur noch einen sechsten Platz in der Gesamtwertung retten.
Im zweiten Rennen kam Uwe Alzen im Schubert BMW Z4 nur bis in die zweite Kurve. Dort kollidierte er unverschuldet mit einem sich drehenden Gegner und musste sein Fahrzeug abstellen.
 
Zitat Uwe Alzen:
„Ich hätte mir für meine Hausstrecke Nürburgring ein besseres Ergebnis gewünscht. Es wäre deutlich mehr drin gewesen, da wir ein super Fahrwerks-Setup für diese schwierigen Wetterverhältnisse gefunden hatten. Jetzt können wir nur nach vorne schauen, in 14 Tagen geht es weiter am Sachsenring.“

 

August 2015

Auf dem Nürburgring geht das ADAC GT Masters nach der Sommerpause in die entscheidende Phase. Hier startet die "Liga der Supersportwagen" am kommenden Wochenende in die zweite Saisonhälfte.
 
Zusammen mit Claudia Hürtgen wird Uwe Alzen im BMW Z4 GT3 von Schubert Motorsport an den Start gehen. Nach dem ersten Podiumsplatz am Lausitzring geht man voller Zuversicht in die Eifel und hofft auf eine weitere Platzierung auf dem Treppchen.
 
Zitat Uwe Alzen:
„Ich freue mich nach der Sommerpause wieder in der ADAC GT Masters an den Start gehen zu können. Ich fühle mich in der Serie sehr wohl und nachdem am Lausitzring der Knoten geplatzt ist, habe ich gute Hoffnungen für das kommende Wochenende. Der Nürburgring ist meine Heimstrecke, daher ist es immer etwas Besonderes hier an den Start zu gehen.“

Rennen 1 live auf Sport1: Samstag, 15.08.15 um 13:15 Uhr
Rennen 2 live auf Sport1: Sonntag, 16.08.15 um 13:15 Uhr

 

August 2015

 

 

Es war das heißeste Rennwochenende in der Geschichte der ADAC GT Masters. Bei 38 Grad Außentemperatur am Lausitzring konnte sich Uwe Alzen zusammen mit Claudia Hürtgen den ersten Podestplatz erkämpfen.
 
Beim ersten Rennen am Samstag starteten Uwe Alzen und Claudia Hürtgen vom fünften Platz. Durch die perfekte Boxenstrategie des Teams Schubert Motorsport, gelang es dem Duo mit der Startnummer 19 auf den zweiten Platz vor zu fahren.
Bis zur letzten Kurve konnte Uwe Alzen den zweiten Platz halten, aber nach einem spektakulären Kampf musste er diesen an den Dänen Andreas Simonsen abgeben. Parallel flogen die beiden Boliden über die Ziellinie und am Ende gewann Simonsen mit einer halben Wagenlänge Vorsprung.
 
Im zweiten Rennen am Sonntag starteten Uwe Alzen und Claudia Hürtgen von Platz zehn und beendeten das Rennen an achter Stelle.
 
Zitat Uwe Alzen:
„Endlich ist der Knoten geplatzt und wir haben es aufs Podium geschafft. Unsere Arbeit trägt nun Früchte, auch im Rennen am Sonntag konnten wir mit der zweitschnellsten Rennrunde zeigen, dass die Reise in die richtige Richtung geht.
Ich möchte mich vor allem beim Team Schubert Motorsport bedanken, das am Lausitzring wieder einen perfekten Job gemacht hat.“

 

August 2015

Am kommenden Wochenende startet der vierte Lauf des ADAC GT Masters.
Uwe Alzen und seine Teamkollegin Claudia Hürtgen werden zusammen mit Schubert Motorsport am Lausitzring an den Start gehen.
Bei Temperaturen um die 38 Grad ist ein heißes Rennwochenende in der Lausitz vorprogrammiert!


TV-Übertragung live auf Sport1
Rennen Samstag: 12:00 Uhr
Rennen Sonntag: 12:00 Uhr

 

Juli 2015

Der dritte Lauf des ADAC GT Masters startete am vergangenen Wochenende in Spa. Uwe Alzen landete bei beiden Rennen in den Top-10 und konnte damit wichtige Punkte sammeln.
 
Mit neuer Zuversicht starteten Uwe Alzen und das Team Schubert Motorsport in das dritte Rennwochenende des ADAC GT Masters. Nachdem man beim Testen in Spa den BMW Z4 GT3 weiter verbessern konnte und auch die Balance of Performance angepasst wurde, war man an diesem Wochenende gut aussortiert und konkurrenzfähig.
Am Samstag startete das Fahrer-Duo Uwe Alzen und Claudia Hürtgen von Platz sechs und beendete das Rennen auf dem fünften Platz. Für das Sonntagsrennen qualifizierte Uwe Alzen den BMW für die erste Startreihe. Kurz vor Rennbeginn setzte dann Starkregen ein und die Wasserschlacht in den Ardennen begann. Bei diesen Bedingungen war am Ende leider nicht mehr als der sechste Platz drin.
 
Zitat Uwe Alzen:
„Wir konnten am Wochenende beweisen, dass sich unsere Arbeit gelohnt hat und wir einen wichtigen Schritt in die richtige Richtung gegangen sind. Gerade unsere Performance im Qualifying zeigt, dass wir wieder konkurrenzfähig sind. Jetzt müssen wir noch an unserem Regen-Set-Up pfeilen, um auch dort vorne mitfahren zu können.“

 

Juni 2015

Uwe Alzen und das Team Schubert Motorsport blicken mit neuer Zuversicht auf das dritte Rennwochenende im ADAC GT Masters.
 
Auf der Berg-und-Talbahn von Spa fühlt sich der BMW Z4 GT3 vor allem in der legendären Eau-Rouge-Kurve sowie im flüssigen zweiten Streckenteil wohl. Zudem sollte eine neue Einstufung in der „Balance of Performance“ (BoP) mit 10 kg weniger Gewicht und einem von 70 auf 80,6 mm vergrößerten Restriktor positive Auswirkungen auf die Wettbewerbsfähigkeit haben.
Uwe Alzen, der sich das Cockpit mit Claudia Hürtgen teilt, blickt zuversichtlich auf das kommende Wochenende:
 
„Mit der Änderung der BoP hoffen wir, dass wir in Spa einen wichtigen Schritt in Richtung Konkurrenzfähigkeit machen können. Spa ist neben der Nürburgring-Nordschleife eine meiner Lieblingsstrecken. Es ist eine Strecke, die dem BMW Z4 GT3 schon immer gelegen hat, auch wenn die lange Bergauf-Gerade nicht optimal für uns ist. Ich freue mich auf die tolle Rennstrecke und hoffe, dass wir an die früheren Erfolge von BMW in Spa anknüpfen können.“
 
Live -TV Übertragung auf sport 1:
Rennen 1: Sa., 12:00 Uhr
Rennen 2: So., 12:00 Uhr

 

Juni 2015

Die zweite Rennveranstaltung der ADAC GT Masters startete am vergangenen Wochenende am Red Bull Ring in Österreich. Uwe Alzen und Claudia Hürtgen betrieben im BMW Z4 GT3 mit der Startnummer 19 mit einem achten und neunten Platz Schadensbegrenzung.
 
Vom zwölften Platz startend im ersten Rennen, gelang es Claudia Hürtgen schon in der Startphase einige Plätze gut zu machen. Uwe Alzen übernahm das Steuer nach ca. 30 Minuten und brachte den BMW auf Platz 8 liegend ins Ziel.
 
Das zweite Rennen startete Uwe Alzen von Platz 14. Nach einer Kollision in der ersten Kurve musste er dem Feld von der letzten Position folgen, konnte aber in den nächsten Runden einige Plätze gutmachen. Claudia Hürtgen übernahm dann den BMW und brachte ihn auf dem neunten Platz ins Ziel.
 
Zitat Uwe Alzen:
„Unser BMW lief bei beiden Rennen ausgezeichnet und das Team Schubert hat einen tollen Job gemacht. Leider ist aufgrund der Balance of Performance – Einstufung das Auto nicht konkurrenzfähig. Wir hoffen jetzt auf die Einsicht des ADAC und des DMSB, so dass wir beim nächsten Rennen in Spa mit einem größeren Air-Restriktor und etwas weniger Gewicht an den Start gehen können."


Juni 2015

Uwe Alzen wird am kommenden Wochenende zum ersten Mal in seiner Karriere in der ADAC GT Masters an den Start gehen.
Das nächste Rennen der ADAC GT Masters wird auf dem Red Bull Ring in Österreich stattfinden. Uwe Alzen wird dort mit einem BMW Z4 GT 3 an den Start gehen und sich das Cockpit mit seiner Teamkollegin Claudia Hürtgen teilen.

Zitat Uwe Alzen:
„Ich freue mich sehr auf das kommende Wochenende. Es ist für mich ein neues Betätigungsfeld und durch die Markenvielfalt wird es wirklich spannend werden. Mit Claudia habe ich eine sehr professionelle und erfahrene Fahrerin an meiner Seite. Ich freue mich auf die Saison, weil noch viele tolle Rennen auf schönen Strecken vor uns liegen und Schubert Motorsport eines der erfahrensten Teams im Feld ist.“

Live - Übertragung auf Sport1:
Rennen 1: Samstag, 06.06.15, 13:15 Uhr
Rennen 2: Sonntag, 07.06.15, 13:15 Uhr

Mai 2015

Uwe Alzen startet in dieser Saison für Haribo Racing im Mercedes SLS GT3 sowie für Schubert Motorsport in der ADAC GT Masters im BMW Z4 GT3.

Die Saison läuft für das Bonner Team Haribo Racing bereits auf Hochtouren. Nachdem bereits die Test- und Einstellfahrten zur Langstreckenmeisterschaft sowie das ADAC 6-Stunden-Qualifikationsrennen absolviert wurden, steuert man nun mit großen Schritten auf den Saisonhöhepunkt – das 24 Stunden Rennen am Nürburgring – zu. Hier wird Uwe Alzen zusammen mit Norbert Siedler, Marco Holzer sowie dem DTM Piloten Maxi Götz ein schlagkräftiges und schnelles Quartett bilden, das um den Sieg auf dem Ring ein gehöriges Wörtchen mitreden möchte.
Außerdem sind weitere Renneinsätze in der Blancpain Endurance Serie mit dem 550 PS starken Flügeltürer aus Affalterbach geplant.

Neben seinem Engagement für Haribo Racing wird Uwe Alzen in dieser Saison zum ersten Mal in der ADAC GT Masters an den Start gehen. Hier pilotiert er zusammen mit Claudia Hürtgen einen BMW Z4 GT3 im Team von Schubert Motorsport. Der Rennkalender umfasst Veranstaltungen in Oschersleben, am Red Bull Ring, in Spa, am Lausitzring, am Nürburgring, am Sachsenring, in Zandvoort sowie in Hockenheim.

Zitat Uwe Alzen:
„Der Rennkalender ist in diesem Jahr wieder voll gepackt und ich glaube, dass wir ein gutes Paket zusammen schnüren konnten. Mit Haribo Racing und dem Mercedes haben wir zwei sehr starke und zuverlässige Komponenten und ich freue mich auf meine Einsätze in dieser tollen Konstellation.
Schubert Motorsport ist ein hochprofessionelles Team, das ich schon lange kenne und ich bin gespannt auf meine ersten Einsätze in der ADAC GT Masters. Mit Claudia Hürtgen habe ich eine sehr erfahrene und pfeilschnelle Fahrerin an meiner Seite, so dass wir auch dort auf eine erfolgreiche Saison hoffen können.
Ich bin sehr glücklich meine langjährigen Partner und Sponsoren auch für diese Saison begeistern zu können und sie an meiner Seite zu haben.“


April 2015

Der Saisonhöhepunkt auf der Nordschleife endete für das HARIBO RACING TEAM unerwartet früh: Beim ADAC Zurich 24h-Rennen Nürburgring kam für den schwarzen Mercedes-Benz SLS AMG GT3 des Bonner Rennstalls nach fünf Stunden bei widrigen Witterungsverhältnissen überraschend das vorzeitige Aus. Der Flügeltürer rutschte bei plötzlich einsetzendem Regen in Runde 34 von der Strecke. Die Beschädigungen an Front- und Heckpartie waren so groß, dass eine Reparatur nicht mehr möglich war. Zu diesem Zeitpunkt lagen Nordschleifen-Routinier Uwe Alzen (Betzdorf), Norbert Siedler (Österreich), Marco Holzer (Österreich) und Mercedes-AMG DTM-Fahrer Maximilian Götz (Uffenheim) im Gesamtklassement auf Rang vier und hatten einen Platz auf dem Siegerpodium im Visier.

Mit toller Performance auf Podestkurs

Nachdem das Team während der Qualifyingsessions noch mit Problemen am Sperrdifferenzial zu kämpfen hatte, waren die technischen Schwierigkeiten bis zum Start des Langstreckenklassikers komplett aussortiert. Der AMG-Flügeltürer, der zu den unbestrittenen Publikumslieblingen am Ring zählt, ging perfekt vorbereitet von Position 17 in den Eifel-Marathon. Bereits nach wenigen Runden lag Startfahrer Uwe Alzen, der auch nach dem ersten planmäßigen Boxenstopp im Cockpit blieb, auf Rang vier. „Die ersten zwei Turns waren sehr schwierig“, berichtete Alzen. „Es hat teilweise geregnet, und ich war mit Slicks unterwegs. Das Rennen hat trotzdem richtig Spaß gemacht.“ Dann übernahm DTM-Pilot Maximilian Götz das Steuer. „Es war viel los auf der Strecke. Doch ich bin gut und unbeschadet durchgekommen“, sagte Götz. „Der AMG-Mercedes lief wie ein Uhrwerk. Wir haben richtig Gas gegeben, sind Top-Zeiten gefahren und haben stets in der Spitzgruppe mitgemischt.“

Nach dem sehr guten Stint von Marco Holzer ging Norbert Siedler mit der Startnummer acht auf die Strecke. „Beim Herausbeschleunigen aus dem Abschnitt Hohe Acht habe ich mich auf nasser Strecke plötzlich nach innen eingedreht und bin mit dem Auto eingeschlagen“, erklärte Norbert Siedler. Der Österreicher brachte den havarierten Flügeltürer zwar noch zurück bis in die Box, doch an eine Weiterfahrt war nicht mehr zu denken: Die Beschädigungen an Front- und Heckpartie waren so stark, dass eine Reparatur nicht möglich war. „So schön und spannend Motorsport auch ist, so bitter kann es dann auch sein, wenn die Jungs und wir Fahrer vorzeitig einpacken müssen“, sagte Alzen. „Die ganze Mannschaft hat die vergangenen Tage hart gearbeitet – das wurde zum Schluss leider nicht belohnt. Ich möchte mich aber trotzdem beim gesamten Team, den Sponsoren und allen Beteiligten für Ihre tolle Arbeit und Unterstützung bedanken.“


Mai 2015